🥩 Carnivore Ernährung
💊Supplements⭐Vorteile dieser Ernährung🦷Zahngesundheit🥩Carnivore Ernährung (in Arbeit)🚀 Resultate
Seit 2018 habe ich so extrem damit gekämpft, endlich mal auf < 100 kg zu kommen. Jetzt habe ich es total leicht geschafft, ganz ohne stundenlanges Training, Cardio, Hungern usw. 2024 bin ich größtenteils auf die Carnivore Ernährung umgestiegen, bin ab einem gewissen Punkt aber steckengeblieben. Durch ein paar geringe Anpassungen konnte ich dieses Plateau aber nun endlich durchbrechen.
* Diagramm lässt sich nach rechts scrollen
- Seitdem ich diese Routine etabliert habe, ist mein Gewicht nun innerhalb kürzester Zeit von 101,6 kg auf 90 kg gesunken (~ 12 kg), beginnend vom 01.01.2025.
- Aktuell mache ich nicht wirklich Krafttraining, schaue aber täglich > 7.000 Schritte zu erreichen.
🗒️ Fragen zur Ernährung & Gesundheit
Warum hast du dich für die Carnivore Diät entschieden?
- Hauptsächlich aufgrund von gesundheitlichen Problemen 🤒 Ich habe diesbezüglich eine lange Reise zurückgelegt.
- Übergewicht, Insulinresistenz, Ekzeme, Magen-Darm Beschwerden, Schilddrüsenunterfunktion, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, verschwommene Sicht, Konzentrationsprobleme, Haarausfall, Lebensmittelallergien.
Isst du nur Fleisch? Nichts dabei? Wird das nicht öde?
- Die Frage bekomme ich sehr oft gestellt und zeigt mir auch gleich, wie schwer vorstellbar es für viele ist, nur Fleisch zu essen.
- Ja ich esse nur Fleisch → daher auch Carnivore Ernährung (oder Lion Diet) → d.h. keine Beilagen, keine Saucen, keine Gewürze (außer Salz).
- Meine Erfahrung ist die, dass sobald die Umstellung vollzogen wurde, man wirklich gar keinen Appetit auf andere Dinge verspürt. Im Gegenteil, man geht teilweise angewidert daran vorbei. Im Supermarkt lassen mich diese Dinge alle kalt und ich verspüre wirklich absolut keinen Drang danach, mir neben meinem Fleisch noch Kartoffeln, Reis oder sonstiges drauf zu tun.
- Verstehen kann man es erst, wenn man es selbst erlebt.
- Ich verspüre auch keinerlei Lust nach einem Dessert - früher völlig undenkbar. Wer kennt es nicht, dass selbst kurz vor dem Platzen immer noch etwas Süßes reingeht und man nur sehr schwer widerstehen kann.
- Macht euch bitte klar dass sich euer Geschmack etc. grundlegend ändern wird! Und das sagt euch jemand, der früher täglich wie ein Zombie zum Supermarkt lief, um Packungen an Kinderriegel und Schokobons zu holen 😅
- Es wird einfach NIE öde.
- Warum ist dies so? Für den Körper wird etwas, für das er grundlegend konzipiert wurde und was er braucht, nie öde. Hingegen wird alles, was er nicht braucht und ihm langfristig schadet, sehr schnell öde.
- Ich kann mich mit dem Konzept von „ausgewogener“ oder „abwechslungsreicher“ Ernährung nicht viel anfangen. Keine andere Spezies auf diesem Planeten isst so wie wir. Die Kuh isst unter natürlichen Bedingungen ein leben Lang Gras. Würde sie „abwechslungsreich“ Essen, wäre sie schnell krank. Man stelle sich einen Panda oder einen Koala vor, der etwas anderes als Bambus bzw. Eukalyptus essen würde. Die sind ein leben Lang gesund, fühlen sich pudelwohl und brauchen keine Abwechslung in ihrer Ernährung. Warum? Weil sich ihre Spezies um dieses eine Nahrungsmittel herum entwickelt hat.
- Ist für mich auch der Grund, wieso all unsere Haustiere krank werden. Sie essen nicht Artgerecht - Katzen und Hunde sind Carnivore - sie brauchen Fleisch. Was bekommen sie? Trockenfutter mit Getreide und Nassfutter mit minimalem Fleischgehalt und Gemüse drin. Da dauert es nicht lange und es geht los: Ohrenentzündungen, Schilddrüsenprobleme, Gelenkprobleme und letztendlich Krebs.
Wie kommst du an Vitamin C oder E, was durch diese Diät fehlen würde?
- Die Carnivore Ernährung ist antientzündlich. Vitamin C agiert u.a. als Antioxidans im Körper und wird vermehrt bei Entzündungsreaktionen benötigt. Im Zusammenhang mit meiner Ernährung bedeutet dies: weniger Entzündungsreaktionen im Körper = wenig(er) Bedarf an Vitamin C.
- Kohlenhydrate (Zucker) konkurrieren im Körper aufgrund ihrer ähnlichen Struktur mit Vitamin C. Dies führt dazu, dass Zucker zelluläre Transportwege im Körper blockiert, an denen eigentlich Vitamin C andocken würde → führt dazu, dass man insgesamt mehr Vitamin C benötigt als sonst. Durch den kompletten Wegfall von Kohlenhydraten in der carnivoren Ernährung konkurriert auch nichts mit Vitamin C wodurch der benötigte Gesamtumsatz drastisch sinkt.
- Fleisch beinhaltet zwar nur wenig Vitamin C, diese geringe Menge reicht aber bereits aus.
- Beobachtung anderer Carnivore, die dies seit Jahrzehnten praktizieren. Keiner von ihnen hat jemals Skorbut oder andere Vitamin C Mangelerscheinungen entwickelt.
- Ansonsten: Rinderleber ist das Superfood überhaupt und enthält an Vitamin C ca. 23,6 mg pro 100g Leber (Quelle). Übrigens deckt dies auch Vitamin E ab.
Hast du deine Harnsäure überprüft?
- Harnsäure wird nur für Leute zum Problem, die neben Fleisch auch regelmäßig Carbs konsumieren und sich bereits in einem (Pre)-Diabetes ähnlichen Zustand befinden.
- Eine zu hohe Aufnahme von Purinen aus dem Fleisch ist hier nicht das Problem sondern die verminderte Ausleitung dieser durch geschädigte/geschwächte Nieren.
- Leute die sich Carnivore ernähren erleben sogar genau das Gegenteil - eine deutliche Verbesserung der Gicht und sonstiger Gelenkbeschwerden.
- Regelmäßige Einnahme von Carbs → Insulinresistenz → Verschlechterung der Nierenfunktion → Anstieg der Harnsäurewerte.
- Konkretes Beispiel wären Diabetespatienten die zur Dialyse müssen.
- Persönliche Erfahrung: meine “steifen” Finger sind komplett verschwunden. Gicht o.ä. war aber sonst keines meiner damaligen Symptome.
Bekommst du nicht Skorbut (Vitamin-C-Mangel)?
- Das Märchen von Skorbut bei einer fleischbasierten Ernährung hält sich genauso hartnäckig, wie die Geschichten zum Cholesterin.
- Skorbut entwickeln sich bei einem Vitamin-C-Mangel (nach Monaten).
- Warum ist dieses Märchen so bekannt?
- Früher litten vor allem Seefahrer unter dieser Mangelerkrankung. Hier nahm man irrtümlicherweise an, dass dies an der sehr fleischlastigen und Gemüse- bzw. Obstarmen Ernährung lag und dem damit fehlenden Vitamin C.
- Folgendes spricht dagegen:
- Das Fleisch war gepökelt. Zwar länger haltbar aber dadurch auch sehr arm an Vitamin C.
- Wäre an sich kein Problem, hätten die Seefahrer nicht nur Schiffszwieback gegessen und Alkohol in Form von Rum getrunken. Gerade die Carbs konkurrieren im Körper mit dem Vitamin C → je mehr Carbs konsumiert werden, desto mehr Vitamin C wird benötigt.
- Es wurde nachträglich aber festgestellt, dass Vitamin C nicht der Übeltäter war, sondern der Schiffszwieback → bei dessen Herstellung entstand “Threonsäure” welche für die Symptome verantwortlich war.
Hier sogar ein Artikel der Mainstream Medien:
Wie siehst du das erhöhte Krebsrisiko durch Konsum von sog. “Red Meat”?
- Halte ich alles für eine riesige Betrugsmasche. Ich glaube wir werden in keinem Lebensbereich so sehr hinters Licht geführt wie in Sachen Gesundheit und Ernährung.
- Ich habe mich ungelogen seit langem nicht mehr so gut gefühlt, wie mit dieser Ernährung. Und der Körper entscheidet was richtig und gut ist - kein Arzt, kein Ernährungswissenschaftler, keine DGE, keine Studie.
- Am Ende gilt: ausprobieren. Einfach mal einen Monat so essen. Selbst wenn man den Studien glaubt, wird der Körper danach ja nicht mit Metastasen überwuchert sein. Einfach am eigenen Körper spüren welche Veränderung eintritt.
- Ich bin aus meiner Familie und meinem Bekanntenkreis der Einzige, der sich so “ungesund” und “krebserregend” ernährt und komischerweise auch der Einzige, der seit einem Jahrzehnt nicht mehr krank war (in Form einer Erkältung oder Grippe), keine gesundheitlichen Probleme mehr hat und keine Pillen einnehmen muss.
- Jeder in meiner Familie ist krank - mit vermeintlich gesunder und “ausgewogener” Ernährung. Und ja - darunter war und ist auch Krebs.
- Einfaches Prinzip: Fleisch besteht aus einer Zutat: Fleisch. Und mein Körper signalisiert mir bei jedem Bissen: “Wahnsinn”. Es wird absolut NIE eintönig und langweilig.
Welche Veränderungen deines Körpers (bis auf Gewichtsabnahme) hast du feststellen können?
- Gewichtsabnahme ist nur ein netter Nebeneffekt der ganz automatisch eintritt, sobald sich hormonell wieder alles ausbalanciert hat.
- Deutlicher Energieanstieg → kein Food-Koma mehr, kein Mittagstief mehr.
- Verbesserter Schlaf → kein nächtliches Aufwachen mehr. Vorher wurde ich immer zwischen 03:00 - 04:00 Uhr wach. Ich schlafe nun auch sehr schnell ein und bin Abends nicht mehr aufgedreht.
- Hautverbesserung → Rückgang aller Ekzeme (Gesicht und Ellenbogen).
- Sättigung → für mich vorher undenkbar aber ich bin nun stundenlang satt. Mein Leben dreht sich nicht mehr ums Essen.
- Magen-Darm-Gesundheit → Ich bin endlich befreit von Magen-Darm-Beschwerden. Kein aufgeblähter Bauch nach jedem Essen, keine Blähungen, nicht jeden Tag auf die Toilette müssen.
Warum wirkt sich diese Form der Ernährung positiv auf den Körper aus?
- Durch den generell hohen Proteingehalt ist man länger gesättigt → führt schon dazu dass man weniger isst und eher ein Kaloriendefizit erreicht.
- Man unterliegt keinen Heißhungerattacken durch eine zu hohe Insulinausschüttung → führt auch dazu dass man weniger isst.
- Der Fettgehalt im Fleisch unterstützt die Hormonproduktion (hier ist Fett der Baustoff).
- Fett ist bei erfolgreicher Umstellung auf den Fettstoffwechsel ein besserer Energielieferant und der Körper lernt, seine eigenen Reserven anzuzapfen.
- Durch die Vermeidung von Carbs wird auch Insulin nur im gesunden Ausmaß ausgeschüttet, d.h. die Insulinresistenz verbessert sich. Insulin ist der Übeltäter für moderne Zivilisationskrankheiten überhaupt. Wir sind nicht darauf ausgelegt ständig mit erhöhtem Insulin durch die Gegend zu laufen.
- Ebenso verbessert sich die Leptinresistenz. Leptin sagt dem Gehirn, dass es genügend Fett als Energiereserve hat und ist praktisch für den Sättigungseffekt verantwortlich. Bei einer Resistenz hört das Gehirn leider nicht mehr auf dieses Hormon und denkt, es befinde sich permanent in einem Energiemangel. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade Übergewichtige unter permanentem Heißhungerattacken leiden, obwohl sie genügend Energie in Form von Fettreserven mit sich rumtragen.
- Bei der Carnivoren Ernährung handelt es sich auch um eine sog. Eliminiationsdiät - d.h. man streicht generell Nahrungsmittel von seiner Liste, auf die man zuvor negativ reagiert hatte (bewusst oder unbewusst). Merken Carnivore später daran, wenn sie mal wieder Gemüse oder Obst zu sich nehmen und nahezu sofort Magen-Darm Probleme o.ä. bekommen.
- Fleisch wird nahezu vollständig im Darm absorbiert. Unser Darm ist mit seiner Magensäure und dem generell sauren pH-Wert perfekt dazu ausgelegt, Fleisch zu zersetzen. Entgegen der häufig vorkommenden Meinung, verrottet Fleisch definitiv nicht im Darm. Gerade bei der Umstellung werden viele merken, dass sich die Frequenz der Stuhlgänge drastisch reduziert. Was soll der Körper auch ausscheiden wenn er fast alles verwerten kann?
Im Familien- und Bekanntenkreis bekomme ich Gegenwind und nun bin ich verunsichert, was soll ich machen?
- Erster Tipp: schau dir die Menschen, die dich nun warnen, genau an. In meinem Fall sind sie selber ALLE - wirklich ALLE - ungesund und Abhängig von Tabletten, darunter Schilddrüsenmedikamente, Blutverdünner, Magenschutzpillen, Bluthochdruckmedikamente usw.
- Ganz einfaches Kredo: bist du auch nur von einer Tablette abhängig, hast du in Sachen Gesundheit absolut NICHTS zu melden und niemanden zu belehren. So halte ich es mit allen Menschen in meinem Umfeld.
- Das Irre: du kannst mit ihnen gemeinsam den ganzen lieben Tag Eis, Kuchen, Brötchen mit dick Nutella, Kaffee mit Zucker, Chips, Kekse usw. essen - alles kein Problem. Keiner warnt dich vor den gesundheitlichen Folgen. Aber wehe du isst eine Woche lang Fleisch. „Du wirst sehen, bald wirst du krank“, „Lass mal dein Blut untersuchen“, „Du wirst irgendwann Darmkrebs bekommen“, „Herzinfarkt incoming“ usw.
- Die Menschen, leider auch die Liebsten, merken selber nicht, in welcher Blase sie eigentlich stecken. Klar, wir haben alles von unseren Eltern mitbekommen und diese auch wieder. Man gibt halt erlernte Glaubenssätze an die Nachkommen weiter.
- Zweiter Tipp: mach genau dass, vor dem alle so vehement warnen. Sie befolgen doch schon ihre eigenen Glaubenssätze und ernähren sich ach so „gesund“ und sind trotzdem krank, übergewichtig und sehen älter aus als sie sind. Du tust gut daran, hier genau anders vorzugehen. Offenbar scheint ihre Ernährungsweise schädlich zu sein. Sie bringen es nur nicht mit ihrer Ernährung in Verbindung. Stattdessen müssen beliebte Ausreden herhalten wie die Gene, dass Alter und dass es Normal ist weil es ja jeder hat.
- Dritter Tipp: hör nur auf dein eigenes Körpergefühl. Wenn du diese Form der Ernährung mal für eine Zeit probierst und deutliche Fortschritte bemerkst, dann hast DU Recht. Dein Körper entscheidet, was gut ist und was nicht. NIEMAND anders!
- Ich habe oft dass Gefühl, dass unsere Menschen im Umfeld teilweise auch nicht wollen, dass man etwas an seiner Gesundheit verbessert. Es setzt sie unter Druck auch etwas ändern zu müssen. Es ist doch angenehmer einfach zusammen Übergewichtig zu sein. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
- Wenn du es durchgezogen hast und dich deutlich verändert hast, dann werden alle ganz überrascht sein. Aber sei dir sicher: am Ende bringen sie es auch nicht mit der neuen Ernährung in Verbindung. Du hast einfach mehr auf dich geachtet, Sport gemacht usw. Sie wollen halt nicht aus ihrer Blase heraus.
Nimmst du Supplements, wenn ja welche?
- Für Magnesium, Kalium und Natrium nehme ich die Salzmische (Elektrolymischung) vom Anbieter salzmische.de 🧂
- Durch den Wegfall von Kohlenhydraten werden zum Beginn der Umstellung viele Elektrolyte aus dem Körper über die Nieren ausgespült. Viele leiden dann unter auftretenden Muskelkrämpfen und einem Energieverlust.
- Die höhere Zufuhr von Salz und einer Elektrolytmischung wirkt dem entgegen.
- 💊Supplements
Wo holst du dein Fleisch?
- Aktuell nur im Discounter, vornehmlich Aldi.
Falls aus Aldi, Lidl & Co: warum nicht vom lokalen Metzger, wo du “saubereres” Fleisch bekommen würdest?
- Ich achte bei Fleisch im Discounter zwar größtenteils darauf, nur “Bio” zu holen, aber klar - Fleisch aus regionaler Haltung vom Metzger wäre natürlich besser 👍🏻
- Ich teste mich noch an die richtige Menge an Fleisch heran und verbessere dann weiter die Herkunft des Fleisches.
- Weiterer Faktor: Kosten. Die Carnivore Ernährung ist nicht unbedingt billig - außer man ernährt sich nur von Rinderhack 🤑
Was überzeugt dich davon, dass Fleisch vom Discounter gut genug ist?
- Die Notwendigkeit.
- Ich sehe es so - es gibt kein “unbelastetes” Nahrungsmittel mehr. Da mache ich mir nichts vor.
- Meine Prämisse: lieber entzündliche Nahrung vermeiden und Fleisch konsumieren, auch wenn es nicht einen Reinheitsgrad von 100% hat.
- Step-by-step verbessern.
- Ich bin nun komplett auf Bio umgestiegen.
- Als nächster Schritt folgen örtliche “Hofläden” mit integrierter Metzgerei
Wieviel gibst du pro Woche/Monat für deine Ernährung aus?
Im Schnitt gebe ich:
- 17 - 22€ pro Tag aus
- 120 - 150€ pro Woche aus
- 500 - 700€ pro Monat
Keine genauen Werte → variiert pro Tag da die Steaks immer unterschiedlich viel kosten und ich zwischen verschiedenen Steakarten variiere. Hin und wieder bin ich auch mal abgewichen und habe Käse inkludiert. Bis vor kurzem kam dazu auch täglich ein Energy Drink.
Wo kaufst du das Black Forest Wasser?
Getränkemarkt.Der Laden heißt bei mir Trinkgut
Wie fängt man mit dieser Ernährung an?
Warum benutzt du fluoridfreie Zahnpasta?
- Mir ist nach wie vor nicht begreiflich, wie Leute ernsthaft glauben können, Fluoride in der Zahnpasta wären etwas Gutes 🤔 Macht ja ein hartes Zahnschmelz und schützt vor Karies. Joa sehe ich…deswegen sind die Zahnarztpraxen auch so voll und schöne Zähne fallen so sehr auf weil sie auch so selten geworden sind.
- Außerdem: hätte die Natur Fluorid im Zahnschmelz für eine tolle Idee gehalten, müssten wir es nicht extern zuführen. Harte Zähne = spröde Zähne. Wir brauchen eine gewisse Weichheit.
- Fluoride blockieren u.a. Jod. Warum? Beide gehören zu den sog. Halogenen - haben also ähnliche Eigenschaften und konkurrieren im Körper um bestimmte Andockstellen. Die Schilddrüse braucht zwingend Jod, bekommt aber stattdessen Fluorid.